47. Bergrennen Gurnigel 10. + 11. September 2016

Pressemitteilung 1/2016

 

Graham sichert die Zukunft des Gurnigelrennens

In rund zwei Monaten, am 10./11. September 2016, findet das diesjährige Bergrennen Gurnigel statt. Die erste Austragung reicht ins Jahr 2010 zurück, womit das Gurnigelrennen zu den ältesten Veranstaltungen dieser Art in ganz Europa gehört. Seit 1969 zählt der Motorsportanlass vor den Toren von Bern zur Schweizer Automobilmeisterschaft und lockt dabei jeweils mehr als 10'000 Zuschauer über zwei Renntage an.

 

Nur unter grossen Anstrengungen schafft es der Verein Bergrennen Gurnigel (VBG), diese Tradition seit Übernahme der Organisation im Jahr 2006 aufrecht zu erhalten. Um den Fahrern und den Zuschauern die grösstmögliche Sicherheit auf und entlang der Rennstrecke zu gewähren und ihnen den besten Service bieten zu können, bedarf es eines finanziellen Aufwands, der die Möglichkeiten einer privaten Vereinigung an ihre Grenzen bringt. Zumal das Zuschaueraufkommen bei wechselhafter oder schlechter Witterung, welche schon mehrere Austragungen in den vergangenen zehn Jahren beeinträchtigt hat, mit deutlich geringeren Einnahmen verbunden ist. Der VBG freut sich deshalb, die Uhrenfirma Graham als neuen Presenter des Bergrennens Gurnigel vorstellen zu dürfen.

 

„Wir sind selbst ein kleines dynamisches Unternehmen, das sich mit einem qualitativ hochstehenden Produkt im hartumkämpften Markt behaupten muss – genauso wie dies der Verein Bergrennen Gurnigel tut“, begründet Eric Loth, CEO von Graham, sein Engagement. „Ich bin selbst ein begeisterter Motorsportler, habe aber nie an Bergrennen teilgenommen. Der Gurnigel ist mir ein Begriff, und da ich als Bieler im gleichen Kanton wohne, unterstützen wir mein Heimrennen gerne. Wir möchten damit nicht nur einen wichtigen Beitrag leisten, damit es diese populäre Veranstaltung nach einem verregneten Wochenende weiterhin gibt, sondern damit auch dem Nachwuchs im Rennsport eine Plattform bieten. Denn es gibt für junge Autosportler mangels einer eigenen Rundstrecke nicht viele Startmöglichkeiten bei hochstehenden Rennen in der Schweiz. Diese möchten wir ihnen auch in Zukunft am Gurnigel bieten und damit den Zuschauern eine Freude bereiten.“